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| Gebrauchsteckelfragen
von Walter Uhlig |
Züchterische
Fragen sind von besonderer Bedeutung bei einer fertigen Rasse. Ernste
Dachshundleute kuppeln und paaren mit ihren Hunden nicht, sondern sie
züchten. Je höher die Entwicklung einer Rasse steht, um so ernster
muss die züchterische Wahl getroffen werden, denn um so gefährlicher
ist für den Züchter die "Konkurrenz", die bekanntlich
auch immer gern mit prächtigem Material obenan in der Arbeit sein
möchte. Und dieser Gedanke ist der stille Förderer der Zucht.
Ausserhalb unserer Reihen liegen leider viele Dachshunde an der Sonne.
Sie arbeiten nichts und der himmlische Vater nährt sie doch. Sie
sind gezüchtet auf Schönheit, zur Jagd verwendet werden sie
nicht. Paradelieblinge, trotzdem der Dachshund seinem traditionellen Namen
nach nur in die Hand des Jägers gehört. Schönheitszucht
ist die leichte Zucht, Gebrauchszucht ist die schwere Zucht. |
Unser
typisches Schweizermaterial war früher in erster Linie Arbeitsmaterial,
das in Schönheit nie das letzte Wort gesprochen hat. Man arbeitete
in Aarau mit dem Grundsatz: Erst wenn der Arbeitsstamm ausgeglichen in
der Arbeitsleistung ist, darf erstklassige Ar-beit überragendes Schönheitsblut
zugeführt werden. Arbeitsleistung beim Dachshund geht in erster Linie
über das Vertrauen aufs Gebiss. |
So
erspriesslich eine in obigem Sinne erwähnte Blutzufuhr sich gestalten
kann, so gefähr-lich kann sie werden, wenn in blindem Vertrauen auf
ausländische Zucht solche "Verbes-serer" angekauft werden,
denn, wie wir längst erfahren haben, nimmt es das Ausland im Taxieren
des Arbeitswertes bei weitem nicht so ernst wie wir und werden Hunde vor
unse-ren Grenze bis nach Berlin angeboten als "erstklassige Dachssprenger,
wüst scharf" |
Teckelinteressenten ist es vielleicht gut, bei heutiger Gelegenheit zu sagen: Überlasst den Ankauf von Importhunden denjenigen Dachshundleuten, die wissen, was sie wollen und was sie züchterisch tun. Wenn Sie einen Arbeitsteckel besitzen wollen, so kaufen Sie den fertigen Hund in der Schweiz oder erwerben sich, wenn Sie selbst abführen können, einen Welpen schweizerischer Zucht. Mitglieder des Dachshundklubs sollten Welpen nur in Arbeitshände abgeben. Wer einen Dachshund arbeitet, lernt den Ernst der Arbeit am besten in unserem Klub bei unseren Prüfungen kennen und tut deshalb gut daran, Mitglied zu werden. |
Von der Arbeit: "Such verloren, apport!" Hoho, was fällt ihnen ein! Nein, so weit ist der Dachshund nicht, den Vorstehhund kann er nicht ersetzen. Aber er ist ein Gebrauchshund in seinem Sinne, im Sinne des Wortes Dachshund: Er leistet wohl die beste Schweissarbeit am Riemen, er arbeitet im Boden an Raubwild und er ist geborener Brackierer, mit anderen Worten, er jagt jedes auf vier Läufen gehende Wild auf Spur oder Fährte. Diese drei ihm hoch anzurechnenden Leistungen, "zeig Schweiss, fass's Büsi und hau, hau, hau" sind in erster Linie sein Gebiet, sind das, was wir im Betreff Vielseitigkeit von ihm verlangen müssen. Ausnahmsweise bringt er die Ente aus tiefem Wasser, oder er macht Verweiser- oder Verbellerarbeit, bringt gewürgtes Raubwild aus dem Bau oder gar - er trinkt ein Bier usw.! Diese Ausnahmeleistungen dürfen wir von ihm nicht ohne weiteres verlangen, denn er macht sie nur, wenn er mit besonderer Aufmerksamkeit dazu angeführt wird. Aber die drei erstgenannten Dienstverrichtungen verlangen wir vom Dachshunde. |
Die Abführung geschieht nach altbewährtem Usus für den vielseitigen Hund in der Reihenfolge: Schweissarbeit, Bodenarbeit, Brackieren. Entsprechend der Notwendigkeit für den Jagdgebrauch arbeiten einige Führer ihre Hunde als Spezialisten. Wird der Hund nicht in dem Arbeitsfach zum Spezialisten erzogen und abgeführt, in dem er aus Naturanlage am meisten leistet, so macht die Erziehung und Abrichtung dieses Charakterhundes Schwierigkeiten. |
Wo's
nicht am Holz liegt, gibt’s nicht die gewünschte Pfeife |
Bestes Elternmaterial hilft bei der Abführung über viele Sorgen hinweg. Wer über das Abführen des Teckels sich gut unterrichten will, studiert: Franz Wirth, "Der Dachshund", im Verlag des Aargauischen Tagblatts, oder: Fritz Engelmann, "Der Dachshund", im Verlag Neumann, Neudamm (Anmerkung R.O.: ISBN-Nr: 3-7888-0324x). |
An unseren Prüfungen nehmen wir den Qualitätsvergleich vor. Gott sei Dank ist der Dachshundklub derjenige Klub, der zu keiner Jahreszeit einschläft. Schlafende Dachse sind vor keinem Rauhbein sicher. Arbeit, Arbeit, immer wieder Arbeit, denn nur diese bringt den gewünschten Erfolg. Im Frühjahr das Jugendschliefen für die Hunde bis zu 15 Monaten, dann die Schweissprüfung für alle Altersklassen vom neunmonatigen Hund bis zum bewährten Todverbellergreis, dann das offene Schliefen und zuletzt die Stöberprüfung. Jeder Junghund hat also Gelegenheit, dem Abrichtungsprinzip getreu an vier Prüfungen im Jahr teilzunehmen und sich dort die für die Ausstellungen und spätere Nachzucht nötigen Ausweise zu erkämpfen. "Viele erste Preise im Auslande" genügt bei uns nicht, wir wollen wissen, wann, wo und mit welchem Erfolg. Inlandspreise gelten bei uns höher, weil wir strengere Arbeitskontrolle vornehmen. Die an anerkannten ausländischen Prüfungen (Deutscher Gebrauchs-Teckelklub) nachweisbar erhaltenen Arbeitspreise sind aber nun auch vom Schweizerischen Dachshund Club anerkannt. |
Ausländische Siegerhunde haben in der Schweiz nur Aussicht, den Siegertitel in der Schweiz zu erhalten, wenn sie den von uns dafür aufgestellten Bestimmungen zu entsprechen vermögen. Der Dachshundsiegertitel ist bis heute für die Schweiz noch nicht vergeben worden. Für andere Klubs wird es interessant sein, diese Bestimmungen zu erfahren. Sie lauten: "Der schweizerische Siegertitel kann nur an solche Dachshunde (Rüde oder Hündin) verliehen werden, die ausser dem ersten Preis der offenen Klasse mit Qualifikation "vorzüglich" entweder: einen zweiten Preis im offenen Schliefen oder: einen zweiten Preis in der Stöberprüfung und einen zweiten Preis in der Schweissprüfung an den Gebrauchsprüfungen des Schweizerischen Dachshund Clubs errungen haben. Die Vergebung des Siegertitels untersteht dem Urteil zweier Richter." |
Es muss jedermann einleuchten, dass ein Siegertitel nur an einen Gebrauchshund vergeben werden kann, denn Schönheitstitel ohne Leistungsausweis verhält sich wie Ballkönigin ohne Arbeitswert! |
Ein Siegerhund, der nach unseren Bestimmungen seinen Arbeitswert nachgewiesen hat, wird ohne Achselzucken Ansehen geniessen, denn er wird nicht nur einer der schönsten Hunde sein, sondern er wird auch Zuchtförderer sein. Ein Sieger ohne Arbeitswert ist unter Umständen ein grosser Zuchtschädling! |
Auch für die offene Klasse hatten wir bis heute eine Bestimmung, und zwar folgende: "Der erste Preis in der offenen Klasse kann nur solchen Dachshunden oder Hündinnen vergeben werden, die ausser der Qualifikation "vorzüglich" mindestens einen dritten Preis im Schliefen oder einen dritten Preis in Schweissprüfung oder einen dritten Preis im Brackieren (Anmerkung R.O.: Stöberprüfung) erhalten haben." Wir verlangen also hier mindestens eine Leistung in einem Gebrauchsfach. Die Zukunft wird zeigen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. |
Für die Gebrauchshundeklasse ist eine Bestimmung in Arbeit, denn sie ist nötig. Die sehr interessante, letzte Generalversammlung hat nun auch eine Aufklärung über die Ansichten der Mitglieder betreffend die Gebrauchshundeklasse gebracht. Meine Ansicht ist folgende: An der Ausstellung will ich prüfen, ob mein Material mit der "Konkurrenz" standhalten kann, ob ich mit der Zucht auf dem richtigen Wege bin usw. Und da stehen mir zwei Hauptklassen zur Verfügung, die offene Klasse und die Gebrauchshundeklasse. In erster Linie will ich wissen, welches ist von der von mir geführten Rasse der schönste Hund? Das soll mir die offene Klasse beantworten! In der offenen Klasse soll der schönste Hund, ohne Berücksichtigung seiner Leistungen prämiert werden, denn dies ist die offene Schönheitskonkurrenz, an welcher Gebrauchs- und Nichtgebrauchshunde beisammen sein können. Diese Klasse kann so immer den Formwertvergleich der arbeitenden und nicht arbeitenden Hunde bringen. In zweiter Linie will ich wissen, welches ist von den Arbeitshunden meiner Rasse der schönste Hund? Das wird mir die Gebrauchshundeklasse beantworten, denn in dieser Klasse sollen nur Arbeitshunde ausgestellt werden können, die den Bestimmungen über die vom Dachshundklub verlangte Arbeitsleistung entsprechen. Das ist der Unterschied der offenen Klasse und der Gebrauchshundeklasse für unsere Rasse. Die Bestimmung für die Gebrauchshundeklasse ist leider noch nicht geboren, da die Ansichten noch nicht ganz abgeklärt waren. |
(Anmerkung R.O.: Heute sind wir soweit. Hier die Anforderungen. Den Nachweis
einer der folgenden Prüfungen berechtigen in der Gebrauchshundeklasse
auszustellen: |
Nach reiflicher Überlegung wird man sich sagen müssen: Nicht die Anzahl der Preise und die Qualität der Preise darf hierin die Grundlage sein, denn ein sehr guter Hund, der sich an den Prüfungen wenig zeigte, hat nur wenig, wenn auch sehr gute Preise. Wir sehen es nie gern, wenn immer die gleichen Hunde an den Prüfungen ausstechen! Auch der Vorschlag in der Gebrauchshundeklasse in erster Linie nach Vielseitigkeit, in zweiter Linie nach Qualität der ausgewiesenen Leistungspreise und in dritter Linie nach Schönheit zu richten, ist nicht ganz gerecht und für den Richter unpraktisch. Der Gedanke ist aber vortrefflich, nur darf man ihn nicht so stark reglementieren und nicht gar so weit gehen. Man wird sich darauf beschränken müssen, zu verlangen, dass in der Gebrauchshundeklasse nur Hunde ausgestellt werden dürfen, die in den drei Prüfungsfächern Leistung aufweisen können, mit anderen Worten, die Hunde müssen in den drei Fächern je mindestens einen dritten Preis aufweisen, sie müssen also wirklich Gebrauchshunde sein, um in der Gebrauchshundeklasse ausstellungsberechtigt zu sein! So ist der Richter nicht mehr gehemmt. Er weiss, dass in der Gebrauchshundeklasse nur Gebrauchshunde sind, die sich über die Zulassung zur Gebrauchshundeklasse ausgewiesen haben. Er hat somit nur noch nach Formwert zu richten und keine weiteren, ihn bei seiner sonst undankbaren Arbeit hemmenden Bestimmungen zu kontrollieren, damit er sich nicht vergeht. So besteht klarer Tisch: Die offene Klasse ist für jedermann, die Gebrauchshundeklasse ist für den Jäger. |
Das
Richteramt dürfen wir nicht erschweren, |
Mit seinen alljährlichen Prüfungen schafft der Dachshundklub wie kein anderer Klub Gelegenheit, die Hunde zu Arbeitsausweisen zu führen. So erreichen wir mit der Bestimmung, dass die Hunde vielseitig gearbeitet werden müssen. In zwei Fächern haben unsere meisten Hunde Prüfungsausweise. Man kann sich höchstens noch streiten, ob man in der Gebrauchshundklasse Leistung in den drei Fächern oder (und zwar wegen Liebhabergebrauchsrücksichten) Leistung nur in zwei Fächern offiziell verlangen soll. Auf alle Fälle aber muss die Gebrauchshundeklasse die Klasse der Arbeitshunde sein, von denen ich wissen will, welcher der im Formwert Beste ist, während die offene Klasse die Klasse für jeden formfertigen Hund sein soll. |
Durch den Gebrauch entstandene Schönheitsmängel dürfen in den beiden Klassen in der Beurteilung des Gebrauchshundes keine Rolle spielen, denn die Ausstellungen dürfen für die Gebrauchsteckelleute nie als Selbstzweck betrachtet werden. Sie sind ein Hilfsmittel der Zucht, sie sollen der Zucht dienen. Werden sie nicht mehr so betrachtet, so schaden sie, weil sie von der Gebrauchszucht weg zur reinen Sportszucht, Schönheitszucht und Handelszucht führen. Fassen wir die Ausstellung als nützliches Hilfsmittel der Zucht auf, so ist klar, dass der in Ausdruck, Bau, Gebiss, Gangwerk usw. beste Hund an die Spitze gehört, ganz gleich, ob ihm vom Gebrauch ein paar Zähne oder Behangfetzen fehlen oder ob er ein vernarbtes Gesicht hat, denn der Zuchtwert wird dadurch nicht vermindert. |
Aus obigen Erläuterungen geht hervor, dass die Klubs der S.K.G. unbedingt ihre Selbstständigkeit haben müssen, in Betreff ihrer Ausstellungsbestimmungen, denn die Entwicklung und der Stand der verschiedenen Rassen ist nicht derselbe. |
Die Bestimmungen der Spezialklubs (Anmerkung R.O.: heute Rasseklub) müssen von ihnen dem Stande und dem Arbeitswert der Rasse angepasst werden können. |
Zur Person von Walter Uhlig |
Walter Uhlig war einer der passioniertesten Jagdkynologen der Schweiz. Geboren am 27.09.1889 besass er ein Fotoatelier am Limmatquai 62 und danach an der Bahnhofstras-se 98 in Zürich. Wohnhaft war er an der Sumatrastrasse 10 nachher 24, 8006 Zürich. Be-reits zu Beginn der zwanziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts hat er kapitale Deutsch Kurzhaar Vorstehhunde aus Deutschland in die Schweiz eingeführt, z.B. "Muckl von der Linde" SHSB 16256, Stammbuch Kurzhaar 770 W, geworfen am 07.04.1921, Züchter: Max Freiherr v. Nesselrode, Freising D. Dieser DK mit seinen unzähligen 1. Prei-sen an Gebrauchsprüfungen in Deutschland wie auch Ausstellungserfolge in der Schweiz hat sicherlich mit zur Gründung seiner weit über die Schweizer Grenze bekannten DK-Zucht "Patria-Zürich" beigetragen. Die Abbildung von "Muckl", eine perfekte Fotographie eines vorstehendes DK's, in Gesamterscheinung und Typ dem heutigen DK gleichwertig, entspricht genau dem alten Hutabzeichen des Schweizerischen Vorstehhund Clubs. Initi-ant dieses Sujets, umrundet von einer Schweisshalsung, war Walter Uhlig. Sein erster Wurf fiel am 30.03.1928, sein Letzter, ein C-Wurf, am 12. April 1970. Damals war ich ein eifriger Coca Cola-Trinker. Mir zu Ehren taufte er die letzte Hündin die er für sich behielt "Cola Patria Zürich". |
Walter
Uhlig importierte ebenfalls "Brummer Patria", ein Rauhaarteckelrüde
der damaligen Extraklasse. Der Schriftführer des Schweizerischen
Dachshundclubs zu Beginn der 20iger Jahre, Herr A. Ziegler, umschreibt
den Rüden folgendermassen: |
Bester Sohn von Klecks und hinsichtlich seiner jagdlichen Qualifikation sowohl wie seiner Exterieurbewertung einer der erfolgreichsten Rauhhaarteckel Deutschlands der letzten Jahre. Auch die Erwerbung dieses Hundes für die schweizerische Zucht ist eine verdankenswerte Tat. Er verbindet mit seinen Leistungen als Gebrauchshund grosse Intelligenz und hat seinen hohen Zuchtwert durch eine Reihe hochwertiger Nachkommen dokumentiert. An unseren Prüfungen holte er sich je einen 2. Preis an der Schweissprüfung und im offenen Schliefen. "Brummer Patria" ist berufen, unsere Gebrauchshundezucht aufs günstigste zu beeinflussen. |
Hat wohl "Brummer Patria" Walter Uhlig bewogen seine DK-Zuchtstätte "Patria Zürich" zu benennen? |
Der grosse Fachmann, Züchter, Abrichter und Führer mancher Spitzenhunde wurde beim Schweizerischen Dachshund Club und beim Schweizerischen Vorstehhund Club für seine immensen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Walter Uhlig war Vorstandsmitglied, Formwert- und Leistungsrichter des SVC und Richter beim Deutsch Kurzhaar Verband e.V. gegr. 1908, resp. Verbandsrichter des JGHV. |
Walter Uhlig verkaufte 1973 sein Haus an der Sumatrastrasse 24 und baute sich ein luxuriöses Einfamilienhaus mit Swimmingpool in 9422 Staad SG für sich uns seine DK's! Leider konnte er dieses Zuhause am Heerweg 11 nur noch wenige Jahre geniessen. Er verstarb am 26.02.1979 im Alter von 90 Jahren. |
Ich
schätze mich glücklich, dass ich über zehn Jahre von seinem
Wissen profitieren durfte. Eine viel zu kurze Zeit. Wir haben zusammen
im Auto Tausende von Kilometern auf deutschen Strassen, von Prüfung
zu Prüfung, mit unseren Vorstehhunden zurückgelegt. |
Robert Osterwalder |
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Walter
Uhlig mit Rauhaar |
DK Muckl v.d. Linde |
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Dackel
Brummer Patria |
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